Topflappen für Jungs

Henrik macht in der Schule bei einem Kochkurs mit, der von der OGS angeboten wird.

Nun brauchte er für den Kurs Topflappen, da meine alle verschwunden sind (ich glaube ich muss mal im Waschraum suchen gehen) habe ich für ihn richtige Jungstopflappen genäht.

Von dem Stoff habe ich ja schon so viel genäht, aber es macht immer wieder Spaß etwas daraus zu machen. Dieses Mal habe ich Resteverwertung gemacht, denn von den Kissen hatte ich noch größere Abschnitte, wo die Schrift im Hintergrund nicht mit dem Totenkopf übereinstimmt. (Von der Richung her) Diese Reste habe ich nun zu einmaligen Topflappen verarbeitet. Das „H“ für Henrik (oder Henning) habe ich extra auf der Rückseite gemacht, damit die Topflappen nicht so schnell Beine bekommen, was ja leider in der Schule vorkommen kann. Ausserdem habe ich hinterher mit einem Stoffschreiber noch den Namen in das „H“ reingeschrieben.

Eine aussergewöhnliche Nadelspiel-Rolle

Meine Oma hätte diese Nadelspielrolle bestimmt nicht gemocht, also den Stoff. Denn der ist schon sehr modern. Aber heut zu Tage stricken ja nicht nur die älten Frauen, sondern auch viele jüngere Frauen und deswegen dürfen die Stricknadeln und auch die Nadelspieltaschen moderner und peppiger aussehen.

Den Stoff habe ich  auch schon bei der Handyladetasche für meinen Mann benutzt.

Diese Nadelspielrolle wird mit einem Gummiband und einem Knopf verschlossen.

Da mir das Zahlensticken mit meiner Nähmaschine zu mühsam ist habe ich mich für eine, für mich einfachere, Variante entschieden, ich habe die Zahlen mit dem Craft-Robo (Schneidplotter) aus Flexfolie ausgeschnitten und dann aufgebügelt. Das ging super schnell und sieht sehr sauber aus. Hier habe ich rote Glitzerflexfolie genommen. Auf dem Bild sieht man die Zahl im roten Bereich schlecht, aber real kann man das super sehen.

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Mein 1. Stampin Up Werk

Ich war am Samstag das 1. Mal zu einer StampinUp Party, wer nicht weiß was das ist, das ist so ähnlich wie eine  Tupperparty, nur fürs Basteln, speziell Stempeln.

Franzi hatte mich dazu schon vor einigen Monaten eingeladen und Samstag war es dann soweit. Die Demonstratorin Coni hat erst das Material vorgestellt und dann durften wir uns austoben.

Mir hatte es die Farbe „Veilchen“ angetan und so ist diese Karte entstanden: