RUMS#25/17 Softshelljacke „Arja“ Probenähen

Sophie von Näähglück hatte in ihrer FB Gruppe angefragt, ob jemand die Erweiterung für den Sweatjackenschnitt „Arja“ aus Softshell zur Probe nähen möchte.

Das reizte mich, denn den Schnitt hatte ich schon und ich wollte gerne noch eine Softshelljacke für die Übergangszeit haben, so habe ich mich gemeldet und durfte dabei sein. Die Jacke hat durch ihre Aufteilung zwar viele Schnittteile, aber sie lassen sich sehr gut zusammennähen und es macht die Jacke wirklich zu etwas besonderem. Die Änderungen, die man am Schnitt vornehmen muss sind supertoll erklärt, so dass es wirklich einfach ist.

Das Besondere: die Softshellerweiterung bekommt man kostenlos. Außerdem gibt es für diese schön geschnittene Jacke auch noch kostenlos eine Anleitung für Trageeinsatz für kleine Kinder dazu. Das brauche ich zwar nicht (mehr), aber vielleicht ist es ja für die ein oder andere Leserin interessant.

Hier ist sie nun, meine neue Jacke:

Die Straßenbeleuchtung ist hier an manchen Ecken echt dürftig und als Autofahrer ärgere ich mich immer wieder über dunkel gekleidete Fußgänger, daher habe ich ganz viel mit Reflektorpaspeln gearbeitet.

Besonders freue ich mich darüber, dass die ganze Nähte auch wirklich aufeinander treffen. Wie hier an der Tasche und zum Rückenteil hin. (hier sieht man auch den Brustabnäher für eine schöne Form de Jacke)

Das Bündchen habe ich als „verstecktes Bündchen“ genäht. (Wie das geht beschreibt Sophie in dem Freebook ihrer Kinderhose)

Die Kapuze habe ich mit einem Baumwollwebstoff gefüttert. Hier sieht man auch die beiden unterschiedlichen Softshellstoffe sehr gut.

Die Jacke ist so schön geworden, dass ich sie wirklich gerne trage.

Da die Jacke für mich ist, darf ich sie auch bei RUMS verlinken.

Wenn ich es jetzt schaffe im Laufe der Woche noch mal ein paar Fotos zu machen, dann gibt es nächste Woche auch mal wieder etwas von einer anderen Schnittmuster – Designerin.

Rums #24/17 Eine Sweatjacke „Halja“

Schon Anfang des Jahres hatte ich mir eine „Halja“ von Näähglück genäht, damals aus dunkelblauen Glitzersweat. klick Diese Jacke trage ich wahnsinnig gerne und viel und jedes Mal, wenn sie in der Wäsche ist, habe ich ein Problem.

Im Sommer entdeckte ich dann im Hagebaumarkt Itzehoe den Glitzersweat noch mal in rosa und kaufte ihn um mir noch eine Jacke „Halja“ zu nähen.

Als ich neulich ein 2. Mal zum „Cafe Fingerhut“ nach Brokdorf gefahren bin habe ich mir die zugeschnittene Jacke mitgenommen um sie da zu nähen.

Da ich die Ärmel der blauen Jacke fast immer umgeschlagen habe, habe ich dieses Mal die Ärmel gleich um 4 cm gekürzt.

Freitag Abend zuschneiden

Samstag nähen

und ich habe sie sogar fertig bekommen. Jetzt habe ich eine neue Lieblingsjacke.

Weil es meine Jacke ist, darf sie auch zu RUMS

RUMS #20/17 Tunika „Reinbek“

Wie schon vor zwei Jahren (klick) , habe ich mich in diesem Jahr wieder selbst  zum Muttertag beschenkt, indem ich mir etwas neues zum Anziehen genäht habe. Vor kurzem kam bei Pech und Schwefel ein neues Ebook raus und der Schnitt sagte mir total zu, so dass ich ihn mir kaufte. Da das eine relativ kurzfristige Aktion von mir war, blieb mir nichts anderes übrig, als das zu nutzen was schon Jahre im Regal schlummerte (ich habe dem Stoff 2011 in HH auf dem Stoffmarkt gekauft) und die passende Länge hatte.

Die Tunika ist für nicht dehnbare Webware gedacht, da ich aber nur den leicht dehnbaren Blusenstoff hatte, nutzte ich ihn. Die Ärmel ließ ich weg und statt mit Schrägband fasste ich die Ausschnitte mit Falzgummi ein. Noch trage ich da eine gekaufte Jeans zu, aber ich denke es wird demnächst noch eine 3/4 Leggings dazu geben, damit das ganze auch richtig sommertauglich ist.

An den Ausschnitt habe ich noch eine Fake-Knopfleiste mit 3 silbernen Knöpfen gesetzt. Ich bin total glücklich damit und ich denke es wird noch die ein oder andere Tunika dazu geben, wenn ich denn die Zeit finde. 😉

Da es meine Tunika ist, darf sie auch zu RUMS

RUMS #18/17 Reste MugRug

Aus den Resten vom Tischläufer habe ich noch 2 MugRug genäht, damit die warmen Kaffeebecher nicht so starke Ringe auf der Tischdecke hinterlassen.

Ich habe die Spitzen einfach auf Vlies gebügelt und die Ränder mit einem Zierstich angenäht.

Da der MugRug jetzt bei mir in der Küche auf dem Tisch liegt, darf er auch zu RUMS

RUMS #17/17 Tischläufer für die Küche

Langsam lichtet sich das Chaos im Arbeitszimmer wieder und ich habe den Kopf frei um auch mal wieder etwas für mich zu nähen.

Im Februar hatte ich mir bei Buttinette ein Quiltpaket bestellt, daraus wollte ich einen Tischläufer für den Küchentisch nähen. Da war mir auch schon klar, dass ich einen Wellenläufer mit dem 10° Lineal nähen möchte. Was fehlte war die Zeit und die Ruhe.

Am Dienstag Abend war es dann so weit, der Arbeitstisch war leer und ich habe losgelegt.

Erstmal der Zuschnitt und ein Probelegen um zu sehen, ob die Teile reichen.

Das sieht schon ganz gut aus, also ging es ans Nähen

Super! Die Länge passt auch, für den Tag reichte es dann.

Am nächsten Abend ging es dann weiter.

Dünnes Volumenvlies zuschneiden und aufbügeln, sowie die Rückseite annähen.

Wenden, Bügeln, Wendeöffnung schließen und Rand absteppen. Juhu der Tischläufer ist fertig!

Nun liegt er in der Küche auf dem Tisch

Gut geschützt unter einer durchsichtigen Lacktischdecke, damit er im alltäglichen Gebrauch nicht eingesaut wird.
Da der Tischläufer jetzt bei mir in der Küche auf dem Tisch liegt, darf er auch zu RUMS